go-qi
loving & losing and feeling it all

Alles darf sein. Eine Befreiung.
Wie kann man sich befreien?
Es gibt nur eine Befreiung, die von den eigenen zwanghaften Gedanken und Vorstellungen.
Das, was weh tut
Die radikale und schmerzhafte Aufgabe der eigenen Erwartungen.
Die Wahrheit
Menschen sind Programme auf zwei Beinen. Sie sind nicht die Handelnden, ihre Programmierung steuert sie. Kein Mensch hat je irgendwas unter Kontrolle, sie tun nur so.
Die radikale Erlaubnis
Alles darf sein. Unser Wunsch, die Dinge zu verändern, zu unterdrücken, hat uns soviel Kraft gekostet. Die holen wir uns jetzt zurück.
Unserer Wahrnehmung vertrauen
So oft vertrauen wir lieber dem Verstand, als unserer Wahrnehmung. Beginnen wir, unserer Wahrnehmung zu vertrauen, wird unser Leben magisch. Wir werden Dinge und Menschen verlieren, aber die haben sowieso nicht wirklich zu uns gehört oder ihre Zeit ist einfach gekommen.
Gefühle fühlen
Die angenehmen und die unangenehmen. Das ist das Schwerste, wurde es uns doch regelrecht abtrainiert. Aber was wir in den Untergrund verbannen, bestimmt uns ein Leben lang. Wer den Schmerz wegdrückt, drückt auch die Freude weg.
Radikale Vergebung
Da Menschen Programme auf zwei Beinen sind, können wir ihnen radikal vergeben. Sie machen es nicht, sie werden von ihrer Konditionierung gelebt und wiederholen diese in ewigen, Generationen-übergreifenden Dauerschleifen, bis der eine kommt in der Ahnenlinie, der mutig ist und sie unterbricht.
Radikale Stille
Sich verlieben in die Stille. Dem Getöse der Welt ausweichen. Den Lärm zurücklassen und die Süße der Stille genießen. Immer öfter. Immer mehr. Im Innehalten und Lauschen bricht das vermeintlich getrennte Selbst zusammen und die Liebe der Quelle wird spürbar.
Die Magie, die das Leben leicht macht
Es gibt nichts zu tun. Da ist nur reines Gewahrsein. Reines Gewahrsein ist das, was wir sind. Was für ein Frieden.
Das, was wir tun
Wenn unser Tun nicht dem reinen Gewahrsein entspringt, ist es nutzlos und führt ins Unglück.
Alles ist gut
Denn nichts kann anders sein, als es ist. Könnte es das, wäre es anders. Unser Glück ist davon nicht abhängig. Wir sind das Glück. Drum braucht sich im Außen nichts zu verändern, damit wir glücklich sind.
Sobald wir der Realität die radikale Erlaubnis erteilen, so zu sein, wie sie ist, blühen wir auf. Der Widerstand schmilzt. Der Kampf hört auf. Unser Erleben wandelt sich in Liebe.
Das Loslassen
Ich ließ los. Und war frei. Weil das, was war, so viel schöner war als das, was hätte sein können.
